Schönes Wochenende am Strand

Fischerdorf auf dem Weg zum Strand

Fischerdorf auf dem Weg zum Strand

Das letzte Wochenende haben wir am Strand in der Nähe von Namibe verbracht. Genauer gesagt waren wir in Ehapéu Armado, etwas nördlich von Namibe (findet man auf der Lankarte kaum).

Frischer Fisch

Frischer Fisch

Die Fahrt dorthin dauerte etwa 3 Stunden. Die letzten 20 Kilometer waren dann Off-Road Driving angesagt, teilweise nur noch mit Allradantrieb möglich. Die Pick-Ups hatten schwer zu kämpfen.

Das Wetter war uns wirklich hold. Es hat nachts einmal kurz geregnet, aber davon haben wir nicht viel mitbekommen. Wir hatten einen richtig schönen Platz gefunden, an dem wir unser Lager aufgeschlagen haben. Das Wasser war genial, obwohl wir  gut gegen die Wellen anzukämpfen hatten, die sich teilweise 2-3 Meter auftürmten. Mit leckeren Getränken und Speisen (Zebra und Springbock) haben wir es uns am Lagerfeuer richtig gut gehen lassen.

Auf dem Weg zum Angeln

Auf dem Weg zum Angeln

Das Camp

Das Camp

Ich habe mir zwar einen mächtigen Sonnenbrand geholt, aber das gehört auch irgendwie dazu. Diese Aktion werden wir auf jeden Fall irgendwann wiederholen.

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Barracas, Namibe und die Polizei

Christo Rei

Christo Rei

Freitag Mittag bin ich mal wieder in eine Polizeikontrolle gekommen. Diesmal ging es um eine Inspektion des Autos. Ich musste den Wagen auf den Polizeihof fahren, die Motorhaube oeffnen und alle Papiere aushaendigen. Hier wurde dann ausfuehrlich Chassis- und Motornummer ueberprueft, ob der Wagen oder Teile des Wagens nicht geklaut sind. Zum Glueck war alles in Ordnung und ich durfte nach einer halben Stunde weiterfahren.

Samstag waren wir an den Barracas in der Naehe des Flughafens von Lubango. Die Barracas, also Barracken, sind aus Planen und Holz selbstgebastelte Pavillions. Es ist ein Treffpunkt fuer die Einheimische Bevoelkerung. Hier wird gegrillt, getrunken und gequatscht. Achim und ich waren die einzigen Weissen dort, was uns aber nicht weiter gestoert hat. Wir kamen schnell mit einigen Einheimischen ins Gespraech und es war ein netter Nachmittag. Gegen 18.00 Uhr hat sich dann alles aufgeloest, weil es dunkel wurde und es dort kein Strom gibt.

Aussicht vom Christo Rei

Aussicht vom Christo Rei

Samstag morgen um 8.00 Uhr sind wir nach Namibe aufgebrochen. Die Fahrt war soweit ok, aber wieder einmal wurden wir am Ortseingang von Namibe von der Polizei gestoppt. Wieder einmal durften wir alle Papiere vorzeigen. Als der Polizist merkte, dass die Papiere in Ordnung sind, ging es weiter mit Warndreieck, Warnweste und Wagenheber! Aber auch dass hatten wir alles an Board und der Polizist hatte keine andere Wahl als uns unseres Weges ziehen zu lassen. So ein Aerger, kein Gasoza!

Der Hauptstrand von Namibe ist nicht so schoen, voll und ziemlich vermuellt. Wir sind aber dann etwas aus Namibe rausgefahren und haben ein sehr schoenes Resort mit leerem und sauberen Strand gefunden. Dort haben wir dann erst einmal zu Mittag gegessen und uns anschliessend an den Strand gelegt. Endlich war es mal warm genug um im Atlantik schwimmen zu gehen – herrlich! So haben wir dann einen sehr schoenen Sonntag am Strand verbracht.

Auf dem Rueckweg gab es noch einen Zwischenstop am Christo Rei um ein Sundowner-Bier einzunehmen.

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Autorennen in Lubango

Zuschauer

Zuschauer

Jedes Jahr im August wird in Lubango groß gefeiert. Die Feierlichkeiten finden zu Ehren der Jungfrau Maria statt (Senhora do Monte). Dies ist noch ein Relikt aus der portugiesischen Kolonialzeit.

Der Sieger

Der Sieger

Im Gegensatz zum deutschen Mariä Himmelfahrts-Tag, dauern hier die Festlichkeiten jedoch einen ganzen Monat an.

Dann gibt es hier eine Art Kirmes, diverse kirliche Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, eine Vieh-Auktion und vieles mehr.

Den Abschluß bildet jedes Jahr ein großes Motorrad- und ein Autorennen. Diese Rennen haben wir uns letzten Sonntag angeschaut.

Rennwagen

Rennwagen

Besucher aus sämtlichen Provinzen und teilweise sogar aus anderen Ländern strömten nach Lubango. Zuerst starteten die Motorräder der 600 ccm Klasse.

Anschließend kam das lang erwartete Autorennen, bei dem man die Autos eigentlich keiner bestimmten Klasse zuordnen konnte (Fotos).

Überholmanöver

Überholmanöver

24 Wagen gingen an den Start, wovon letztendlich nach diversen Unfällen und Ausfällen noch 8 Wagen das Ziel erreich

ten. Wir haben es vorgezogen uns hinter sicheren Mauern zu positionieren.

Es war jeoch ein echtes Spektakel.

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Trips nach Huila und Chibia

Christoff fragt nach dem Weg

Christoff fragt nach dem Weg

Samstag bin ich mit einem neuen Kollegen (Christoff) und einem Kollegen aus Portugal (João) zum Serra da Leba Pass gefahren, da beide diese spektakuläre Aussicht noch nicht kannten. Für den Rückweg hatten wir uns überlegt, die Hauptstrasse zu verlassen und einen Nebenweg über den Ort Huila zu nehmen. Bei dem Ort Huila sollte es einen Wasserfall geben, den wir besichtigen wollten. So zumindest der Plan!

Es lief soweit auch alles ganz gut, bis die Strasse plötzlich nach 5 km endete und in eine Sandpiste überging. Da das hier nichts aussergewöhnliches ist und wir mit einem großen geländegängigem Fahrzeug unterwegs waren kein Problem.

Im Busch

Im Busch

Ein Problem war allerdings, dass diese Piste immer unübersichtlicher wurde und es immer wieder Abzweigungen gab an denen wir nicht wussten, in welche Richtung es jetzt weitergeht. Auf der Karte die wir dabei hatten war natürlich gar nichts eingezeichnet. Ich habe in meinem Handy zwar ein GPS-Empfänger, aber wie genau ist der? Die Piste hörte immer mehr auf Piste zu sein und irgendwann fuhren wir über freies Feld, auf dem man nur noch Autospuren erahnen konnte. Die Zivilisation hatten wir schon lange hinter uns gelassen, Häuser hatten wir schon lange keine mehr gesehen. Hin und wieder tauchte wie aus dem Nichts ein Einheimischer auf, der irgend etwas von A nach B trug. Wenn man sie aber auf den Ort Huila ansprach, so existierte der Ort angeblich gar nicht.

Wasserfall von Huila

Wasserfall von Huila

An den Rückweg über den gleichen Weg den wir gekommen waren, war mittlerweile auch nicht mehr zu denken, denn wir hatten mittlerweile 16.00 Uhr. Und das war unser 2. großes Problem: um 18.00 Uhr ist es stockdunkel und man sieht mitten in der Pampa die Hand vor den Augen nicht mehr. Ich hatte mich schon innerlich darauf eingestellt im Wagen zu übernachten, denn dort im Dunkeln durch das Gelände zu fahren wäre unverantwortlich.
Irgendwann sind wir dann an eine Stelle gekommen, wo große Betonrohre gelagert wurden. Diese müssen ja irgendwie dahin gekommen sein! Also LKW-Spuren suchen und diesen folgen. Und tatsächlich, es hat geklappt! Nach ca. 45 Minuten Fahrt erreichten wir einen Ort. Als wir dort dann nachfragten, wo wir denn seien, sagte man uns, wir wären in Huila! :-)

An den Wasserfall war jetzt leider nicht mehr zu denken, da wir mittlerweile 17.30 Uhr hatten und es zu dämmern begann. Wir konnten nun aber auf einer gut  ausgebauten Strasse den Rückweg nach Lubango antreten.

Rückfahrt

Rückfahrt

Am nächsten Tag machten wir uns erneut auf den Weg nach Huila. Den Wasserfall fanden wir dann auch recht schnell. Es war zwar nichts Spektakuläres, aber doch schön zu wissen, dass Ziel noch erreicht zu haben.

Von Huila aus machten wir noch einen Abstecher nach Chibia, einem netten kleinen Ort ca. 40 km von Huila entfernt. Dort haben wir dann noch etwas gegessen und uns anschließend wieder auf den Heimweg gemacht.

Die Rückfahrt war herrlich: die Sonne geht langsam unter und taucht die Landschaft in ein fantastische Licht, aus dem Autoradio klingen afrikanische Rhythmen und man cruised einfach nur gemütlich dahin. In diesen Momenten geniesst man es wirklich hier zu sein!

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Unfall!

Für heute Abend haben wir ein Barbeque am Lagerfeuer auf dem Well-Field geplant. Aus diesem Grund bin ich gestern mit einem unserer Fahrer los, um auf einem lokalen Markt Feuerholz zu kaufen (kommt man hier gar nicht so einfach dran).

Bild einer Ueberfliegung - Dort, wo der Pfeil hinzeigt, wohne ich

Bild einer Ueberfliegung - Dort, wo der Pfeil hinzeigt, wohne ich

Als wir durch die Slums an einer Art Kiosk vorbeifuhren, stoppte ploetzlich das Auto vor uns, weil die Maedchen in dem Kiosk dem Fahrer wohl etwas zuriefen. Da der Fahrer es aber nicht verstand, weil er volle Lutsche Musik laufen hatte, setzte er ploetzlich zurueck und klatschte uns volles Programm in die Karre. Mein Fahrer sprang sofort raus und zerrte den Typ aus dem Wagen. Es war ein alter Opa, der zudem noch sturztrunken war. Ich bin erst gar nicht ausgestiegen, weil sich sofort eine große Traube an Menschen um die Autos versammelte. Nach langem hin und her gab der Opa seine Daten raus. Als der Opa dann auch irgendwann seinen Fuehrerschein zueckte, riss mein Fahrer ihm den aus der Hand und steckte ihn sich in die Tasche (zur Sicherheit). Eine Versicherung hat hier natuerlich keiner. Danach haben wir ganz schnell gesehen, dass wir uns aus dem Staub machen.

Diesmal war ich wirklich froh, dass ich nicht selbst gefahren bin. Bei einem Unfall hat man hier als Weißer naemlich IMMER Schuld!

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Nachtleben

Gestern Abend wollten wir mit unseren 3 Portugiesischen Kollegen rausgehen. Eigentlich waren wir für 19.00 Uhr verabredet. Da André und ich aber bereits seit 17.45 Uhr im Dunkeln saßen, weil unsere Security-Herren es mal wieder nicht schafften, den Generator in Betrieb zu nehmen, sind wir dann etwas eher losgefahren. Als erstes fuhren wir zu einem Restaurant, dessen Besitzer eine eigene Farm hat, auf der er die verschiedensten Tiere hält, die dann auch in seinem Restaurant verzehrt werden. Als wir die Einfahrt reinfuhren kam er uns jedoch schon entgegen: „Sorry guys, no power, no gas, no water, nothing!“ OK, also wieder umkehren und in unser ‚Standard-Restaurant‘. Nachdem wir dort ausgiebig gespeist hatten, sollte Lubango unsicher gemacht werden. Einfacher gesagt als getan! Leider war unsere Suche nach einer geöffneten Bar nicht von Erfolg gekrönt. Und das am Samstag Abend um 23.00 Uhr! Das Einzige was wir finden konnten, waren 2 Diskotheken (stehe ich ja voll drauf!). Wir haben uns dann für die Diskothek ‚Diplomata‘ entschieden, die in einem alten Kino untergebracht ist. In dieser Disko verkehrt ausschließlich die Lubangolische Oberschicht, da der gemeine Bürger sich die Preise dort mit Sicherheit nicht leisten kann. Der Eintritt kostet alleine 2000,00 Kwanzas (ca. 15,00 EUR), ein Bier liegt bei ca. 3,00 EUR, ein Whiskey bei ca. 7,00 EUR. Wir kamen auch mit einigen Leuten ins Gespräch, die erstaunlicherweise hervorragendes Englisch sprachen. Dies ist hier ebenfalls eine absolute Seltenheit!

Der Abend endete dann nicht mehr ganz nüchtern morgens um 4.00 Uhr.  ;-)

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Der geglückte Trip nach Namibe

Flussdurchquerung

Flussdurchquerung

Letzte Woche Sonntag haben wir einen neuen Versuch gestartet nach Namibe zu fahren. Diesmal sollte es auch klappem. Wir wurden zwar unterwegs wieder von der Polizei angehalten, aber diesmal konnten sie uns nichts. Die Fahrt dorthin war sehr schön und landschaftlich sehenswert. Namibe selbst hat mir allerdings nicht sonderlich gefallen. Ein stinkender kleiner Hafenort, der nichts nennenswertes zu bieten hat und zudem noch sehr zugemüllt ist. An der Küste gibt es jedoch sehr schöne weisse Strände. Als wir auf einem Aussichtsplateau waren, hatten wir einen platten Reifen, den wir dann wechseln mussten. Dann kamen plötzlich 3 Autos angefahren, aus denen 21! (wir haben nachgezählt) Chinesen ausstiegen.

am Strassenrand

am Strassenrand

Es war wohl eine Großfamilie, die sich dann zum gemeinsamen Foto-Shooting aufstellte. Wie die Männer sahen, dass wir dabei waren die Reifen zu wechseln, kamen sie zu uns herüber und fragten, ob wir nicht Autos von ihnen kaufen wollten.

Dies verneinten wir dann freundlich aber bestimmt. Nachdem wir anschließend essen waren, traten wir wider den Rückweg an. Auf der Landstrasse überholten wir dann unsere Freunde, die Chinesen, die mit einer Panne liegen geblieben waren. Diesmal fragten sie uns, ob wir nicht ein Abschleppseil dabei hätten. ;-)

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Der mißglückte Trip nach Namibe

Leba-Pass

Leba-Pass

Sonntag Morgen, 8.30 Uhr! Der Rucksack ist gepackt, der Wagen ist vollgetankt, auf gehts nach Namibe! Namibe ist eine Hafenstadt an der Westküste Angolas, ca. 200 km von Lubango entfernt. Auf der Fahrt dorthin muss ich den Leba-Pass überqueren. Hier gibt es einen Kontrollposten, an dem man 150 Kwanzas (ca. 1,10 EUR) zahlen muss, quasi eine Art Mautgebühr. Wie durch ein Wunder läßt mich der Kontroletti aber ohne Gebühr weiterfahren, weiss der Geier warum. Jawoll, das wird ein guter Tag! 150 AKZ gespart und die schöne Abfahrt vom Leba-Pass vor mir. Unten angekommen plötzlich Polizeisperre. Der Beamte winkt jedes Fahrzeug raus, auch mich. Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte! Führerschein ok, aber Fahrzeugpapiere, was für Fahrzeugpapiere? Ich hab doch auf der Frontscheibe einen ganzen Wust von irgend welchen Papieren kleben, reicht das nicht? Anscheinend nicht. Ich durchsuche den ganzen Wagen nach irgend welchen Papieren – nichts! Der Schutzmann fordert mich auf, den Wagen hinter dem Kontrollhäuschen zu parken und ihm die Schlüssel auszuhändigen. Den Führerschein hat er sowieso direkt einbehalten. Nun sitze ich da am Kontrollhäuschen und der Beamte geht weiter seiner Tätigkeit nach. Die einzige Kollegin die z.Zt. noch in Lubango ist (die restlichen Kollegen befinden sich im 1000 km entfernten Luanda, oder in Deutschland), ist telefonisch nicht erreichbar.

Abfahrt Leba-Pass

Abfahrt Leba-Pass

Zum Glück hat der Beamte dann irgendwann ein Einsehen, nachdem ich 1,5 Stunden auf ihn eingequatscht und ihm ihm immer wieder beteuert habe, dass dies ein Firmenwagen wäre, und ich von irgend welchen Papieren keine Ahnung hatte. Ich dürfte allerdings nicht weiter nach Namibe fahren, sondern müsse umdrehen und zurück nach Lubango. Das habe ich dann auch gemacht. So war der Trip dann etwas schneller als erwartet beendet.

Hier 2 Fotos vom Leba-Pass und von der Aussicht. Eigentlich wollte ich den Schutzmann noch fragen, ob ich von ihm auch ein Foto machen kann, das habe ich mir dann aber doch verkniffen. ;-)

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Tundavala

Tundavala

Samstag haben wir noch einen kurzen Ausflug nach Tundavala gemacht, einem fantastischen Aussichtspunkt, etwa eine halbe Autostunde von hier entfernt. Leider war es an dem Tag sehr diesig, so dass man nicht so sehr weit sehen konnte. Aber einen ersten Eindruck vermittelt das Foto schon.

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Leckeres vom Grill

Gestern Abend waren wir in einem etwas gehobenerem Restaurant essen: es gab Kudu, Oryx und Buffalo vom Grill. Sehr lecker!

Das es hier mindestens den halben Tag keinen Strom gibt, ist ganz normal. Dafür haben wir jedoch einen großen Generator vor dem Haus stehen, der von den Wachleuten vor unserem Haus ‘betreut’ wird. Als es letzte Nacht wieder Stromausfall gab, haben die Jungs wohl leider gepennt. So konnten wir heute morgen erst einmal das Essen aus dem Kühlschrank wegschmeissen. Dafür waschen sie heute morgen ‘freiwillig’ unsere Autos…  ;-)

 

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